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Vegan: Die bodenständige Bohnenpfanne

12. Oktober 2016

Die bodenständige Bohnenpfanne

Manchmal muss es einfach schnell gehen bzw. einfach sein, schließlich haben wir im Alltags-Wahnsinn nicht immer alle die Möglichkeit jeden Tag ein Sternemenue zu kreieren, auch wenn Instagram uns diesbezüglich natürlich etwas anderes weiß machen will. Klar, diese hübsch drapierten Healthy-Häppchen sehen großartig aus und auch ich mag es, wenn Food-Bilder hübsch anzusehen sind, aber so ab und an muss ich zurück kommen zur Bodenständigkeit mit ebenso bodenständigen Alltags-Gerichten.

Heute gibt es deshalb ein Rezept, für welches ich eigentlich und ehrlich gesagt Reste verwendet habe und ich nenne dieses Gericht: „Die bodenständige Bohnenpfanne.“ Reste war nun eigentlich das falsche Wort-eher Überbleibsel. Kennt ihr das, man holt 6 Paprika, braucht dann aber doch nur 4 oder die Stangenbohnen waren im Angebot, landen im Korb und dann liegen sie daheim und irgendwie passen die nie? Na ja, solche Überbleibsel meine ich auf jeden Fall.

Also, an Zutaten verwendet habe ich für fünf Personen:

  • 2 rote Zwiebeln
  • 4 Knoblauchzehen
  • 2 rote Paprika
  • 500 g Stangenbohnen
  • 2 Gläser rote Bohnen
  • 300 g Reis
  • ½ Tube Tomatenmark
  • 1 Glas passierte Tomaten
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • Öl
  • 1 El Majoran
  • 11/2 El Paprika Gewürz süß
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Ahornsirup nach Geschmack

Zubereitung von Die bodenständige Bohnenpfanne:

Als erstes den Reis ganz normal kochen. Nebenbei die Stangenbohnen in für euch angenehme Stücke schneiden und für ca. 10 Minuten in kochendes Salzwasser geben. In der Zwischenzeit Zwiebeln, Knoblauch und Paprika klein schneiden – wobei die Paprikastücke für mich persönlich nie ganz so mickrig ausfallen müssen – und in etwas Öl anbraten. Buschbohnen hinzufügen und nochmals unter wenden ca. 5 Minuten anbraten. Nun die Gemüsebrühe, Tomatenmark und die passierten Tomaten in die Pfanne geben und alles mit Majoran, Paprikapulver, mit Ahornsirup, Salz und Pfeffer würzen. Die Temperatur so halten, dass nun alles für 15 Minuten köcheln kann.

Der Reist kann übrigens nach Kochzeit erst einmal an der Seite stehen, da dieser erst ganz zum Schluss unter die Bohnenpfanne gehoben wird.

Kurz vor Ablauf der 15 Minuten die roten Bohnen hinzugeben und den Reis unterheben.

Fertig!!!

PS: Das tolle an so Pfannengerichten ist doch immer, dass diese total variabel sind. Anstatt Reis könnte man auch Linsen nehmen. Anstatt rote Bohnen gehen auch Weiße usw.

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2 Comments

  • Reply *thea 13. Oktober 2016 at 11:09

    Haha das kommt mir gerade recht. denn letzte Woche waren Stangenbohnen in der Ökokiste und mir ist eifach nix eingefallen. Ich glaube ich pobiere die Variante mit den Linsen statt Reis aus. So Räuchertofu-Stückchen könnte ich mir auch noch gut dazu vorstellen. lg *thea

    • Reply beccs@ruhrstyle 16. Oktober 2016 at 8:32

      Oh ja, das mit dem Räuchertofu hört sich super an. Vielleicht magst du mir ja bescheid geben, wie die Linsen-Tofu-Variante geschmeckt hat.

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