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Möbel mit Geschichte von reditum…

7. September 2017

(sponsored) Ganz ehrlich? Unsere Einrichtung und Deko kann in keinster Weise einem bestimmten Stil oder Trend zugeordnet werden. Vielmehr ist es so ne „ungesund gesunde“ Mischung aus Boho, Vintage, Industrial und englisches Cottage! Manche mögen es nun wirr nennen, aber in der Regel finden es all unsere Besucher letztendlich cool und Ur gemütlich bei uns. Eins ist auf jeden Fall klar, wir sind oft und wahrscheinlich zu oft auf irgendwelchen Flohmärkten unterwegs um nach Möbeln und Deko-Objekten Ausschau zu halten. Wir lieben Objekte, die wir aufpimpen, upcyclen, ja denen wir neues Leben einhauchen können und glaubt mir, ich zumindest werde so gut wie immer fündig-auch wenn es manchmal nur ein Teelicht ist.

Mein neustes Lieblingsstück – dieses zauberhafte Regal vom Bild – ist allerdings nicht vom Flohmarkt und ich habe auch nicht selbst Hand angelegt um es zu bauen. Dennoch hat auch dieses Teil eine Vorgeschichte! Das Regal ist von dem nachhaltigen Label reditum und gehört zu einer Serie von unterschiedlichsten Modulen, die ganz individuell einsetzbar bzw. kombinierbar sind. Das ist äußerst gut durchdacht, denn ihr kennt das bestimmt auch, ab und an packt uns die Lust und wir wollen alles neu gestalten, umdekorieren oder umstellen. Mit solchen Modulen ist dies natürlich ziemlich easy umzusetzen. Somit ist die Langlebigkeit gesichert.

Hergestellt werden die Möbel des Labels in sozialen Werkstätten wie zum Beispiel der WIR gGmbH oder der RSW gGmbH in der Menschen mit geistigen Behinderungen oder psychischen Erkrankungen arbeiten. Sie arbeiten dort noch mit der Hand und aufgrund der recyclten Materialien wie Paletten, Fahrradschläuche und Metall-Reststücken, ist jedes reditum Möbelstück ein echtes Unikat. Reditum stammt übrigens aus dem lateinischen und bedeutet die Rückkehr! Für das Label heißt das, so schreiben sie selbst: „ 100 % Recycling und 0 % Müll. Eine lobenswerte und unterstützenswerte Philosophie rel = nofollow . So gar die Verpackung war völlig frei von Müll, was ich unbedingt erwähnenswert finde, da ich mich bei so manchem nachhaltigen Label schon mal geärgert habe, das die Verpackung des Artikels dann beispielsweise aus Plastik war.

Und wo gibt es die reditum Module nun?

Ein paar Varianten könnt ihr zum Beispiel bei mehr-grün rel = nofollow bekommen und wenn ihr dann sowieso schon auf der Seite unterwegs seid, lohnt es sich auch durchaus, noch ein bisschen weiter zu stöbern. Ihr findet dort nämlich jede Menge nachhaltig produzierte Artikel aus den unterschiedlichsten Bereichen rel = nofollow und zu sehr guten Preisen. Zusätzlich finde ich in diesem Shop immer sehr angenehm, dass eine ausführliche Beschreibung des Artikels vorliegt und man so nicht noch einmal extra auf die Herstellerseite switchen muss.

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Wie sieht´s denn bei euch aus? Steht ihr auch auf Möbel mit Geschichte?

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2 Comments

  • Reply CHRISTINA KEY 14. September 2017 at 15:35

    Die Möbel sehen allesamt wirklich toll aus! 🙂
    Mir gefällt es, dass manche Teile ein bisschen oldschool aussehen. So glatte, „perfekte“ Oberflächen gefallen mir gar nicht.

    XX,

    http://www.ChristinaKey.com

    • Reply AVEC QUATRE 21. September 2017 at 6:20

      Ja, da steh ich auch total drauf-dieses unperfekt Perfekte. 🙂

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