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Meine liebsten Zitate und Gedichte Teil 1…

9. Juni 2014

Wenn ich manchmal traurig bin fange ich aus irgendeinem Grund immer an, an meine Lieblingszitate und Gedichte zu denken. Warum das so ist? Das frage ich mich auch. Denn meist sind es dann auch noch ausgerechnet die melancholischen, tiefgründigen und manchmal schon recht traurigen Gedichte/Zitate die ich dann im Kopf habe oder lese. Aber wahrscheinlich sind genau diese die, die irgendwie zu mir passen!  Hier mal Teil 1 meiner liebsten Gedichte und Zitate…

1. Warum haue ich mir ständig mit dem Hammer auf den Kopf? Weil es so schön ist, wenn der Schmerz nachlässt.

 

2. Man muss schon da sein, bevor man angekommen ist. ( Sergio Bambaren)

 

3. Leben-es gibt nichts selteneres auf der Welt! Die meisten Menschen existieren nur! ( Oscar Wilde)

 

4. Über Entschlusskraft und Schöpfung gibt es eine grundlegende Wahrheit. Die Unkenntnis davon zerstört unzählige Ideen und grossartige Pläne und das ist es, dass in dem Moment, da jemand sich endgültig verpflichtet, dann auch die göttliche Vorsehung Einzug hält.
Alle möglichen Dinge ereignen sich, um diesem zu helfen, Dinge, die sich sonst nie ereignet hätten.
Ein ganzer Strom von Ereignissen ergibt sich aus der Entscheidung.
Sie ruft für jenen, der die Entscheidung getroffen hat, alle möglichen Vorkommnisse und Zusammenkünfte und stoffliche Hilfe hervor, von der kein Mensch sich hätte träumen lassen, dass sie auf diese Weise eintreffen würden.
Was immer Du tun kannst, oder wovon Du träumst, Du könntest es tun:
beginne damit.
Kühnheit trägt Genius, Macht und Zauber in sich.
Beginne es jetzt.

(Goethe)

 

5. Durch unsere Entscheidungen
definieren wir uns selbst.
Allein durch sie
können wir unseren Worten und Träumen
Leben und Bedeutung verleihen.

(Sergio Bambaren)

 

6.

Eines Tages wird man offiziell zugeben müssen, dass das, was wir Wirklichkeit getauft haben, eine noch größere Illusion ist als die Welt des Traums.

(Salvador Dalí)

 

7.Niemand kann sich davor abschotten. Jeder von uns hat Angst vor einer ungewissen Zukunft. Doch das ist eigentlich sinnlos. Denn all die Sorgen und all die Pläne für die Fälle, die eintreten oder nicht eintreten, das macht alles noch schlimmer. Also führt euren Wunsch spazieren oder macht ein Nickerchen. Aber was immer ihr tut, hört auf euch Sorgen zu machen. Denn das einzige Mittel gegen Paranoia ist hier zu sein, im Hier und Jetzt, so wie du bist.

 

8. Wenn ich morgens aufwache und die Träume der Nacht einfangen will, sind sie fort.

Waren sie bedeutungslos, oder zu schön für den Alltag?

 

9.

Staunen
Wenn unser Staunen grenzenlos ist,
weil die Wirklichkeit dem Wunsch
zutraulich aus der Hand frisst,

dann ist es Zeit,
das Sprachliche zu segnen,
um dem Wunderbaren
grenzenlos sprachlos zu begegnen.

(Hans Kruppa)

 

 

 

 

 

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