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Lunchbox: Was isst dein Kind in der Schule?

4. Dezember 2016
lunchboxen für Schulkinder

                                                                                                                              „Sponsered Post“

Bereits mehrmals hat mein Sohnemann mir nun schon erzählt, dass Mitschüler wohl lustig finden, dass mein kleiner Großer immer eine ordentlich gepackte Lunchbox mit in die Schule bekommt. Ordentlich in dem Sinne, dass in dieser kein Schokobrötchen vom Discounter oder ein Donut liegt. Viele Kinder bekommen sogar überhaupt nichts eingepackt, außer zwei Euro für den Schulkiosk, welcher dann in Capri Sonne und Süßkram fließt. Ich habe ehrlich gesagt wenig Verständnis dafür, denn Kinder befinden sich noch in der körperlichen Entwicklung und für diese ist eine gesunde Ernährung unerlässlich. Man sagt, ein Kind benötigt, natürlich abhängig von Alter und Geschlecht, so um die 2000 Kalorien pro Tag, die aber möglichst nicht durch zu viele Fette oder Süßkram zustande kommen sollen.

Außerdem ärgert mich, und das ärgert zum Glück auch meinen Sohn, dass durch dieses Kaufen am Kiosk oder beim Bäcker wieder unnötig Müll produziert wird. Trinkpäckchen mit Aluminiumverpackung, Plastikflaschen, Süßes in Plastik verpackt und Schokobrötchen in Tüten. Läuft man dann mal über den Schulhof, ist es wirklich erschreckend zu sehen, wie viele Verpackungen im Gebüsch gelandet sind.

Nun ist es so, dass viele Eltern behaupten, sie hätten morgens keine Zeit eine Lunchbox fertigzumachen und ganz ehrlich, dass glaube ich gern. Allerdings gibt es ja zum Glück die Möglichkeit, diese bereits am Vorabend vorzubereiten. Mal ehrlich, was ist das schon für ein zeitlicher Aufwand, ein bisschen Obst und/oder Gemüse zu schnibbeln und ein Brot zu belegen? Auch die Trinkflasche kann schon am Abend zuvor befüllt werden und für Kinder, die nicht nur Wasser trinken möchten, kann man wunderbar Tee kochen, diesen über Nacht kalt stellen und dann am morgen 2 Sekunden investieren um den mittlerweile Eistee in die Flasche zu füllen.

Natürlich möchte ein Kind auch mal etwas Süßes dabei haben und das ist ja auch vollkommen legitim, aber es kommt halt auf die Menge und die Häufigkeit an. Übrigens, wir machen sehr gerne Müsliriegel selber. Das ist total einfach, günstig und man weiß was drin ist.

Jetzt ist es ja so, dass nicht jedes Kind, gerne und von sich aus zu Gemüse oder Obst greift, aber die Erfahrung hat mir gezeigt, dass mundgerechte bzw. handliche Stücke doch immer gerne gegessen werden.

Für meinen Stinker ist auch immer sehr wichtig, wie die Box aussieht. Alles lieblos nebeneinander in die Dose geklatscht, löst mit Sicherheit keinen Appetit aus und man darf ruhig davon ausgehen, dass auch bei Kindern das Auge mitisst.

Es ist somit angebracht Brotdosen mit unterschiedlichen Fächern zu wählen. Wir nutzen zum Beispiel die Eco Lunchboxen sehr gerne! Diese werden fair und nachhaltig produziert und sehen auch noch bedeutend besser aus, als eine Plastikdose. Die drei in eins Brotbox, die ich für die Bilder verwendet habe ist wie ich finde optimal, da sie trotz der drei Staumöglichkeiten in jeden Rucksack oder Tornister passt. Für den Tee haben wir bislang eine Trinkflasche aus Glas benutzt, aber da diese doch recht schwer sind und das ganze trotz Stoffüberzug auch nicht ganz ungefährlich ist, sind wir nun auf die Edelstahltrinkflasche von 24 bottles umgestiegen.

Beide Artikel findet ihr zum Beispiel in dem Online-Shop mehr-grün, der generell eine sehr gute Auswahl an nachhaltig und/oder fair produzierten Produkten bietet. Ich habe euch in den folgenden Collage auch noch mal ein paar Alternativen zu den Dosen oder der Trinkflasche die wir verwenden zusammengestellt. Vielleicht ist ja was interessantes für euch dabei…

 

nachhaltig produzierte trinkflaschen

  1. Trinkflasche aus Glas von Soulbottles in welcher so gar Sprudelwasser transpotiert werden kann.
  2. Die Trinkflaschen von 24Bottles gibt es in zig verschiedenen Farben.
  3. Auch die Soulbottles sind in sehr vielen Designs erhältlich.
  4. Trinkflasche AVEO von Aladdin.
  5. Für die Kinder oder Erwachsenen, die heißgetränke bevorzugen ist die THERMO Trinkflasche von 24Bottles sehr gut geeignet.
  6. Glas Trinklasche von Retap.

lunchboxen nachhaltig

  1. Die runde Variante von Eco Lunchbox ist sicherlich auch interessant. Zum Beispiel für Salate!
  2. Lunchbag aus Biobaumwolle! Schon allein wegen dem coolen Wal finden Kinder diese Variante bestimmt super.
  3. Eco Brotboxen gibt es auch in der XXL-Version.
  4. Brotbox von ISYbe.
  5. Und noch eine Variante von Eco Lunchbox.
  6. Unterteilte Brotdose von ajaa.

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Dieser Beitrag enstand in Kooperation mit dem Online-Shop mehr-grün, welcher mir die 3 in 1 Brotbox, wie auch die Trinkflasche zur Verfügung gestellt hat.

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5 Comments

  • Reply Daniela 8. Dezember 2016 at 19:02

    Hallo, mmh, das sieht lecker aus. Mein Papa hat uns immer die Brotdosen gepackt und ich packe mir auch jeden Tag eine für die Arbeit.
    Wenn ich sehe, was die Kinder in der Krippe zum Frühstück mitbringen, kriege ich wirklich Zustände. Eigentlich immer Weißbrot oder Toast, immer Wurst oder Nutella, Fruchtzwerge und süßen Stuten. Die Kinder essen aber wirklich alle am liebsten Obst und Gemüse. Was mich dabei am meisten ärgert, ist die Tatsache, was Vegan lebende Eltern bzw die Kinder sich alles anhören müssen, bis hin zum Sorgerechtsentzug in Luxemburg. Das ärgert mich maßlos .
    Ganz liebe Grüße, Dani

  • Reply mehr grün 8. Dezember 2016 at 11:34

    Hallo Rebecca!
    was für ein schöner Post – toll, dass dein Sohn bereits die Müllproblematik sieht. Es ist doch verrückt, wie viele da drüber hinwegsehen können, oder?
    Wenn man sich einmal daran gewöhnt hat die Box abends zu bestücken und es zur Routine wird, spart man sich morgens nicht nur Zeit, sondern auch Nerven 😉

    Viele Grüße!

  • Reply Daniela 5. Dezember 2016 at 14:05

    Hallo, ich finde es toll, dass ihr eurem Sohn richtiges Essen mit in die Schule gebt. 🙂 Unsere Beiden bekommen auch frisch belegte Brote, dazu geschnittene Gurke oder Möhren und Obst. Natürlich gibts auch mal was Süßes, aber das kann ja nicht so viel sein, dass die Kinder davon satt werden. Ich finde es traurig, dass manche Menschen Kinder bekommen und sich dann nicht mal die Zeit nehmen, ihnen ein vernünftiges Frühstück einzupacken. Natürlich hat man morgens nicht viel Zeit, aber wie du schon richtig sagst: wie viel Zeit kostet es denn? Eben, gar nicht so viel.

    Liebe Grüße aus Brixen Südtirol,
    Daniela

  • Reply Steffi 4. Dezember 2016 at 15:54

    Hallo ?
    Mal vorab ich habe keine eigenen Kinder. Zu meiner Schulzeit gab es das aber auch schon. Ich selber war immer froh das mir meine Mama die Lunchbox selber zusammengestellt hat. Süßes gab es auch aber nur selten. Ich habe sogar oft erlebt wo Kinder dann tauschen wollten weil mein selbst belegtes Brot besser war als ihr gekauftes. Wie du schon in deinem Artikel sagst man kann vieles am Vorabend zubereiten und gesünder ist es alle mal. Ich freue mich das es noch Eltern gibt die ihren Kindern noch selbst gemachtes mitgeben.

    Ich wünsche dir einen schönen Sonntag
    Glg. Steffi

    • Reply beccs@ruhrstyle 5. Dezember 2016 at 14:03

      Hahaha, da kann ich mich auch noch sehr gut dran erinnern. Die anderen Kinder hatten die Schoko-Süßkram Sachen dabei und sind dann zu denen gekommen, die die gesunde Körnerknifte in der Brotbox hatten. 🙂

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